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<pre>Gerade einmal ein mageres Pünktchen Vorsprung haben die Knappen auf den VfB vorzuweisen.  <p> Quoten Stand vom 30.10.2018, 15:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Diese Momentaufnahme hat aber mit Sicherheit dennoch nicht zur Folge, dass sich an den jeweiligen Zielstellungen der beiden Konkurrenten irgendetwas ändern wird — insbesondere der Sport-Club bleibt gut damit beraten, auch weiterhin ganz auf den Klassenerhalt zu setzen. <p> Der VW-Klub schrammte damit denkbar knapp an der sportlichen Katastrophe vorbei. Keiner will sich ausmalen, was im Falle eines Abstiegs passiert wäre. In der jüngsten Seuchensaison verbrauchte der VfL mit Dieter Hecking und Valerien Ismael gleich zwei Trainer, erst Nummer drei Andries Jonker konnte die „Wölfe“ vor dem Worst Case-Szenario bewahren. <p>  Von Beginn an hatte stattdessen schon allein die Körpersprache etlicher Spieler verraten, dass es nichts mit einer Auferstehung im Signal Iduna Park werden wird: Wie bereits beim kurz zuvor erlittenen Pokal-K.o. in München, ließen die Gäste die gegnerische Überlegenheit demutsvoll über sich ergehen.  </pre>


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<pre>Schließlich hat der BVB in der Fremde nur die Hälfte seiner vier Bundesliga-Spiele für sich entschieden.  <p> Zumindest in der Ã–ffentlichkeit verbreitet Julian Nagelsmann schon seit längerem das Mantra, für sein Seelenheil nicht unbedingt auf einen Aufenthalt im obersten Tabellendrittel angewiesen zu sein; auch ein Platz im gesicherten Mittelfeld stünde seinem Klub immerhin noch ziemlich gut zu Gesicht.  <p>  Da sich die Grün-Weißen gegenwärtig noch immer auf dem 16. Rang platzieren, hat dem Coach aber auch der jüngste Erfolg nur kurzfristig Luft verschafft: Gegen Wolfsburg und Darmstadt wird sich erst in den anstehenden 180 Minuten zeigen, was von dem vermeintlichen Befreiungsschlag zu halten ist. <p> Mit diesem Sieg haben die Königsblauen nach zwei Spielen ohne Sieg (1:1 gegen Darmstadt und eine 0:3-Abfuhr in Wolfsburg) einen wichtigen Dreipunkter einfahren können. Andernfalls wäre der Kontakt zu Platz drei wohl bereits abgebrochen. <p>  Fehlstart-Derby in Baden-Württemberg: Nach ihren jeweiligen Auftakt-Niederlagen haben es die Teams aus Hoffenheim und Freiburg im direkten Duell auf ihre ersten Punkte abgesehen.  </pre> 


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<pre> Zwar käme es der Elf vom Niederrhein derzeit sicherlich nicht im Entferntesten in den Sinn, sich in Träumereien von der Schale zu verrennen; wird das Tempo bis zur Winterpause hochgehalten, könnte das Thema dann aber doch klammheimlich auf die Agenda rücken.  <p> Im Verlauf der besten Saison der Vereinsgeschichte hatte dieser Erfolg aus Sicht der TSG für das ultimative Sahnehäubchen gesorgt. Das anstehende Wiedersehen soll nun den Beweis erbringen, dass das Team auch dauerhaft zu Auftritten auf Augenhöhe in der Lage ist.  <p>  – Julian Nagelsmann bekommt derzeit erstmals in seiner Amtszeit Gegenwind zu spüren. <p>  Mario Gomez trifft am laufenden Band – doch die Treffsicherheit des Nationalspielers brachte seinem Arbeitgeber VfL Wolfsburg im Laufe der Englischen Woche gerade mal ein mickriges Pünktchen ein. <p>  Damit hält der Klub aus der Domstadt nach 14 Spieltagen bei 23 Punkten. Das ist die beste Ausbeute seit der Saison 1996/97, als Peter Neururer Trainer war.  </pre>


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<pre> Erst vor zwei Wochen hatte es beim 4:1 gegen Bochum den ersten Erfolg gegeben, als hätte man nie in einer Krise gesteckt, ließ der VfB anschließend ein 6:0 im Pokal gegen Arminia Bielefeld folgen.  <p> Das gilt aber auch für den FC Augsburg. Zwar haben die Fuggerstädter im Grunde rein gar nichts mit dem Abstiegskampf zu tun, aber gerettet sind sie auch noch nicht.   <p> Obwohl der angriffslustigen Ausrichtung erstmals in der laufenden Saison drei Treffer entsprangen, wurde der Mut des Trainers letztlich nicht belohnt: Da es auch die Berliner drei Mal klingeln ließen, gingen die Wölfe wieder einmal nur mit einem Pünktchen vom Platz. <p>  Offenkundig verfügt der VfB somit mittlerweile über genügend befähigte Köpfe, um selbst an einem weniger glorreichen Nachmittag die Sahne abzuschöpfen: Potentielle Matchwinner geben sich am Neckar derzeit buchstäblich die Klinke in die Hand.  <p> Auch nach mittlerweile sechs sieglosen Auftritten in Folge hat der VfL Wolfsburg die Champions League noch immer nicht komplett aus den Augen verloren: Eine weitere Niederlage in der Veltins-Arena dürfen sich die Niedersachsen am Samstag nun aber wirklich nicht mehr erlauben.  </pre>


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<pre> Der kommende Gegner Hoffenheim hingegen will den Aufschwung aus der Vorwoche mitnehmen und das inkonstante RB Leipzig auf Platz sechs erneut angreifen. Mit einem Sieg gegen die Wölfe könnte die Mannschaft von Julian Nagelsmann bis auf einen Punkt an die Bullen rankommen.  <p> *Quoten Stand vom 28.08.2021? 06?35 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Auch wenn in Person von Benjamin Hübner (Gelbsperre) eine wichtige Abwehrsäule fehlen wird, sehen wir dabei jedoch leichte Vorteile aufseiten der Gastgeber. Erst recht, weil diese zu Hause bislang größtenteils einen kompakten Eindruck vermittelten. <p>  Obwohl die Zielsetzung in dieser Spielzeit für Bremer Verhältnisse relativ hoch angesetzt worden ist (Europacup), kam ein Saisonstart wie dieser doch etwas unerwartet.  <p> Also: Eine waschechte Standortbestimmung für die Wölfe. Hoffnung kann den Wolfsburgern dabei nicht zuletzt die Heimbilanz der Vorsaison machen. In 17 Heimspielen musste man lediglich drei Niederlagen hinnehmen.  </pre>


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