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<pre>Mit gerademal acht Siegen und fünf Niederlagen belegte der FC Nürnberg in der Zweitliga-Heimtabelle der vorigen Saison nur den achten Platz.  <p> Gut möglich, dass die beiden Neulinge zunächst auf der Bank Platz nehmen werden.  <p>  Dass Darmstadt gleich im ersten Spiel unter „neuer Führung“ der Horror-Serie ein Ende bereiten konnte, lässt nicht nur bei den Fans wieder Hoffnung aufkommen, sondern auch bei den Spielern. „Der Trainer hat ein Feuer entfacht. Er hat uns noch einmal richtig heiß auf die Rückrunde gemacht“, betonte Marcel Heller. <p> Platz sieben, der aller Voraussicht nach für die Europa League reichen wird, ist nur zwei Punkte entfernt. Sieht man sich die aktuelle Formkurve an, dann kann sich die Stuttgarter Leistungsbilanz sehen lassen. <p>  Quoten Stand vom 20.12.2018, 12:08 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Obwohl die Rheinhessen in der Negativspirale gefangen sind, kommt den Gastgebern am Samstag zumindest eine leichte Favoritenstellung zu Gute: Die eng beieinanderliegenden Quoten lassen jedoch zugleich erahnen, dass man bei einer Prognose durchaus auch zu einem anderen Ergebnis kommen kann.  <p> „Es sind keine glücklichen Punkte, sondern verdiente. Deshalb stehen wir zu Recht da oben.“  <p>  Samstag, 0November 2017 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Dass sich der BVB nach Auftritten in der Champions League regelmäßig Künstlerpausen gönnt, machte sich in der Hinrunde auch schon der FC Ingolstadt zu Nutze; beim damaligen Schlusslicht waren die Westfalen nur haarscharf an einer echten Blamage vorbeigeschrammt. <p>  Dies wird von den Wettanbietern naturgemäß ganz genauso gesehen, die sich vereinzelt bereits zur vorzeitigen Auszahlung der Meisterwetten entschieden haben — auch bei den etwas geduldigeren Bookies sind bei einem Tipp auf die Bayern aber keine nennenswerten Gewinne mehr zu erwarten.  </pre> 


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<pre> In den letzten sieben Duellen zwischen Leverkusen und Bremen fielen immer mindestens zwei Tore und in sechs dieser sieben Aufeinandertreffen trafen immer beide Teams.  <p> Jetzt steht ein Heimspiel an, das ist die große Stärke des VfL. Es ist das genannte 1:3 gegen Hertha, dass so gar nicht in die Reihe passt. Dies war nicht nur die einzige Niederlage, sondern auch das einzige Ergebnis, das Gegentore zu bieten hatte!  <p>  Interessant wird es bei den Quoten für die Gesamtanzahl der Tore. für ein Spiel mit über 3,5 Treffern liegt die Quote rund um 1,90. <p>  Wenn der FC Nürnberg am Samstag den SC Freiburg empfängt, so ist dies die letzte Gelegenheit für die Franken, sich in diesem Jahr noch der roten Laterne zu entledigen. <p>  „Wir haben Werder phasenweise sogar dominiert und gezeigt, dass wir mit unserer Art und Weise erfolgreich sein können“, so Köllner. „Ich bin mit unseren aktuellen Entwicklungsschritten absolut zufrieden, weiß aber auch, dass wir noch Potenzial haben.“  </pre>


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<pre> Ein Spielverlauf, der den Stuttgartern nur allzu gut bekannt sein dürfte. Auch die Schwaben haben bekanntlich immer wieder mit der eigenen Effizienz zu hadern und sind bereits mehrmals in der noch jungen Saison trotz ambitionierter Leistungen letztlich mit leeren Händen dagestanden.  <p> Muss die Eintracht (im Bild Ansgar Knauff) ausgerechnet am 3Spieltag die CL-Startplätze räumen? (Â© HMB Media / Alamy Stock Photo)   <p> Dabei wird von den Kölnern freilich sogar schon deutlich länger gegen den Absturz ins das bedeutungslose Mittelfeld angekämpft; auch infolge von sich durch das Frühjahr ziehenden Verletzungssorgen kam das Team nach der Winterpause nie so recht in Schwung. <p>  „Wir müssen uns überlegen, wie das passieren kann, dass du so eine erste Halbzeit anbietest. Da habe ich ehrlich gesagt auch noch keine Lösung“, kommentierte ein ratloser Stefan Reuter die bundesliga-untaugliche Leistung seiner Mannschaft und fuhr fort:  <p> Nun stecken sie wieder mittendrin im Abstiegskampf und die Frage ist, wie sie mit dieser neuen, alten Situation umgehen. Zudem sind viele Leistungsträger, wie Werner, Didavi oder Kostic wohl lieber mit ihren (zukünfitgen) Verträgen als mit der Zukunft des Vereins beschäftigt.  </pre>


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<pre> „Es gibt genügend Ansätze, Kritikpunkte zu finden. Wir hatten uns in der Pause vorgenommen, kompakt zu stehen und bekommen direkt einen Pfostentreffer. Da hatten wir Glück – das darf man alles nicht vergessen“, so der Bayer-Trainer.  <p> Mit Erfolg, wie Mittelfeldmann Sebastian Rudy bestätigt: „Jeder macht die Wege nach hinten.“ Vorher, so Nationalmannschaftskollege Joshua Kimmich, sei das „nicht immer“ so gewesen. Erst Heynckes achte nun wieder darauf, „dass wir als komplette Mannschaft verteidigen“.  <p>  Ein Unentschieden wäre auch am Samstag bereits ein Erfolg. Dieser würde zwar für die Tabelle nicht viel bringen, wäre aber für das Selbstvertrauen sehr gut. <p>  Gegen Hoffenheim hat das allerdings nur teilweise funktioniert. Vor der Pause waren die „Wölfe“ chancenlos, lagen aber nur 0:1 zurück. Dann zog Ismael den richtigen Joker, brachte Offensiv-Wirbler Daniel Didavi und dieser legte zunächst das 1:1 perfekt auf und machte dann das 2:1 selbst.  <p> Hervor stach dabei vor allem ein Mann: Fünffach-Schütze Luka Jovic, der erste seiner Art, seitdem Frankfurt in der Bundesliga vertreten ist.  </pre>


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